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Jugend Michael Eissenhauer wurde 1956 in Stuttgart geboren. Er zog mit seinen Eltern häufiger um und wuchs im Badischen auf, vornehmlich in Karlsruhe und Freiburg. Sein Abitur machte er 1975 in Ettlingen. Eissenhauer ist verheiratet und hat einen 13 Jahre alten Sohn.
Karriere Nach dem Abitur machte er in Mannheim eine Lehre zum Möbelschreiner, die er 1977 mit der Gesellenprüfung abschloss. Anschließend studierte er in Hamburg und Tübingen Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Deutsche Literaturwissenschaft und promovierte 1985. Für ein wissenschaftliches Volontariat ging er ans Germanische Nationalmuseum in Nürnberg. Er arbeitete zwei Jahre als Wissenschaftler am Deutschen Historischen Museum in Berlin, dann vier Jahre als Kurator wieder in Nürnberg, bevor er 1995 seine erste Direktorenstelle in Coburg antrat. Bekannt wurde Eissenhauer als Direktor der Staatlichen Museen Kassel (2001-2008), die er zur Museumslandschaft Hessen Kassel umfirmierte. Seit dem 1. November 2008 leitet Professor Eissenhauer als Generaldirektor die Staatlichen Museen zu Berlin.
Traum Einer seiner "Lebensträume" ist die Erweiterung des Bode-Museums. "Es geht darum, Gemälde und Skulpturen synchron ausstellen zu können." Das Bode-Museum soll die Kunst der Länder südlich der Alpen abbilden, im Neubau (auf den Museumshöfen) soll die Kunst nördlich der Alpen beheimatet sein.
Spaziergang Der Weg führte von der Friedrichsbrücke zum Alten Museum und zurück zum Kolonnadenhof. Anschließend vorbei am Neuen Museum und am Pergamonmuseum. Nach einem Abstecher in die Museumshöfe folgte ein Gang bis zum Bode-Museum.
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