In Deutschland wird am Mittwoch des Jahrestags des Mauerfalls am 9. November 1989 und der Judenpogrome der Nationalsozialisten von 1938 gedacht. Auch Berlin kreisen zahlreiche Veranstaltungen um das geschichtsträchtige Thema
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Der Tränenpalast in Berlin-Mitte ist zur Pilgerstätte geworden, seitdem dort eine Ausstellung zur deutschen Teilung zu sehen ist. In der ehemaligen Grenzkontrollhalle fühlen sich viele in die Zeit der Angst und Trauer zurückversetzt - auch 22 Jahre nach dem Mauerfall.
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Der Fall der Mauer gehört zu den glücklichen Momenten der deutschen Geschichte. Ihr Bau ließ ein gespenstisches Idyll der Unfreiheit entstehen – auf beiden Seiten des Stacheldrahtes.
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Eine Foto-Schau über die Berliner Grenze, die überrascht. Denn diesmal wird der Blick einmal von Ost nach West geworfen. So lässt sich kurz vor dem 50. Jahrestag des Mauerbaus tatsächlich noch etwas Neues erfahren. Und der Besucher wird merken: Man hat noch nicht alles gesehen.
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Der Checkpoint Charlie ist die bekannteste Stelle der Berliner Mauer. Der Begriff bezeichnet eigentlich die Kontrollstelle der US-Militärpolizei für alle Militärangehörigen der drei westlichen Mächte, die nach Ost-Berlin fahren. Die DDR nannte den Übergang Grenzübergangsstelle Friedrichstraße.
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Die Zeitungen "Die Welt" und "Bild" haben die Ausstellung "Die Mauer. Eine Grenze durch Deutschland" auf Initiative der Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur erstellt. Die Schau im Lichthof des Auswärtigen Amtes zeigt mit Fotos, kurzen Texten und Grafiken die Gesamtgeschichte der deutschen Teilung, mit Fokus auf Berlin. "Morgenpost Online" präsentiert die 20 Bild-Motive.
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Am 13. August 1961 begann die DDR mit dem Bau der Mauer in Berlin.
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Auch 21 Jahre nach dem Mauerfall ist das Interesse an der Berliner Mauer von Besuchern aus aller Welt ungebrochen. Doch das einst 160 Kilometer lange Band aus Beton ist so gut wie verschwunden. Morgenpost Online verrät, wo man immer noch Überreste des "antifaschistischen Schutzwalls" findet.
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